Kontakt
Am schnellsten geht es per Telefon. Wenn Sie lieber schreiben, nutzen Sie das Formular weiter unten oder die E-Mail-Adresse — beides landet an derselben Stelle.
Ein Erstgespräch dauert etwa eine Stunde, kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Sinnvoll ist es, wenn Sie vorher grob sagen können, was heute läuft, was daran stört und bis wann sich etwas ändern soll. Alles Weitere klären wir im Gespräch.
Wenn wir Ihnen nicht helfen können, sagen wir das im ersten Gespräch und nennen nach Möglichkeit jemanden, der besser passt.
Direkt erreichbar
Extra Something IT ConsultingMühlweg 1
65555 Limburg an der Lahn
Telefon: +49 2602 9553962
E-Mail: hi@extra-something.com
Vor Ort
Limburg an der Lahn, im Westerwald, in Frankfurt am Main, Wiesbaden, Mainz und Koblenz — und remote in ganz Deutschland.
Von Limburg an der Lahn sind Frankfurt am Main und Wiesbaden über die A3 beziehungsweise A66 in gut einer Stunde erreichbar, Mainz und Koblenz ebenso. Für Termine im Rhein-Main-Gebiet rechnen wir keine Anfahrt ab.
Kontaktanfrage
Was im Erstgespräch passiert
Das erste Gespräch ist kein Verkaufstermin, sondern eine Diagnose. Wir wollen verstehen, was heute läuft, wo es klemmt und was eigentlich das Ziel ist — und diese drei Dinge fallen häufiger auseinander, als man denkt. Nicht selten stellt sich heraus, dass das gewünschte Projekt ein Symptom behandelt und das eigentliche Problem woanders liegt.
Nützlich ist, wenn Sie grob beantworten können: Was läuft heute wo, wer betreibt es, was kostet es ungefähr im Monat, und woran würden Sie in einem Jahr erkennen, dass sich die Sache gelohnt hat. Wenn Sie das nicht alles wissen, ist das kein Hindernis — dann ist die Bestandsaufnahme der erste Schritt.
Am Ende des Gesprächs sagen wir Ihnen eine Einschätzung: ob das Vorhaben aus unserer Sicht Sinn ergibt, welche Größenordnung realistisch ist und ob wir dafür die Richtigen sind. Wenn nicht, nennen wir nach Möglichkeit jemanden, der besser passt. Das kostet uns einen Termin und erspart beiden Seiten drei Monate.
Vertrauliches können Sie im Erstgespräch zurückhalten. Für alles, was darüber hinausgeht, unterschreiben wir gern vorab eine Vertraulichkeitsvereinbarung — schicken Sie einfach Ihre.
Antwortzeiten
Auf Anfragen per Formular und E-Mail antworten wir werktags in der Regel am selben oder am nächsten Tag. Telefonisch erreichen Sie uns zu üblichen Geschäftszeiten; wenn niemand abnimmt, sind wir bei einem Kunden vor Ort und rufen zurück.
Bei laufenden Projekten gelten andere Wege und Reaktionszeiten, die wir vorher vereinbaren. Für Störungen im Betrieb ist eine Mailadresse der falsche Kanal, und das regeln wir nicht erst, wenn der erste Ausfall da ist.
Wie wir abrechnen
Die Bestandsaufnahme am Anfang ist ein abgegrenztes Paket zum Festpreis. Sie kennen die Kosten also, bevor Sie etwas zusagen, und das Ergebnis gehört Ihnen auch dann, wenn Sie danach mit jemand anderem weiterarbeiten. Das ist Absicht: Eine Analyse, deren Ergebnis nur trägt, solange derselbe Anbieter weitermacht, ist kein Gutachten, sondern ein Angebot in Verkleidung.
Danach rechnen wir nach Aufwand ab, mit einem vorher vereinbarten Rahmen und monatlicher Abrechnung. Festpreise für ganze Migrationsprojekte bieten wir bewusst nicht an. Sie klingen sicherer, als sie sind: Weil niemand vorher alle Überraschungen eines gewachsenen Systems kennt, wird der Puffer eingepreist — Sie zahlen ihn also in jedem Fall, auch wenn er nicht gebraucht wird. Bei abgegrenzten Aufgaben mit klarem Rand, etwa einer App-Veröffentlichung oder einer einzelnen Pipeline-Migration, machen wir Festpreise dagegen gern.
Reisekosten im Rhein-Main-Gebiet und im Westerwald berechnen wir nicht. Für Termine außerhalb der Region sprechen wir vorher darüber, bevor sie auf einer Rechnung auftauchen.
Wenn es dringend ist
Für akute Störungen — eine Migration, die feststeckt, ein Cluster, der nicht mehr deployt, eine Anwendung, die unter Last einbricht — ist der schnellste Weg das Telefon. Schreiben Sie in dem Fall keine lange Mail: Ein Satz zum Symptom und wann es angefangen hat reicht, den Rest klären wir im Gespräch.
Wir übernehmen solche Fälle auch ohne bestehende Zusammenarbeit, sagen aber ehrlich, wenn wir nicht der schnellste Weg zur Lösung sind. Wer sein System kennt, ist im Ernstfall meist schneller als jemand, der es sich erst erschließen muss — und im Ernstfall zählt das mehr als Erfahrung.
Was danach passiert
Nach dem Erstgespräch bekommen Sie eine kurze schriftliche Zusammenfassung: was wir verstanden haben, was aus unserer Sicht der sinnvolle nächste Schritt wäre und welche Größenordnung realistisch ist. Das dient beiden Seiten — Sie sehen, ob wir Ihr Problem richtig erfasst haben, und wir vermeiden Projekte, die auf einem Missverständnis beruhen.
Wenn Sie danach nichts weiter hören wollen, hören Sie nichts weiter. Wir setzen niemanden auf einen Verteiler, der sich nicht dafür angemeldet hat, und wir rufen nicht dreimal nach, um den Stand zu erfragen.
Sollte Ihr Vorhaben erst in einigen Monaten anstehen, melden Sie sich trotzdem früh. Die Entscheidungen, die später am teuersten zu korrigieren sind, fallen fast immer am Anfang — welche Systeme zuerst umziehen, welche Daten wohin dürfen, woran man den Erfolg messen will. Diese Fragen einmal durchzusprechen, kostet eine Stunde und ist auch dann nützlich, wenn Sie danach ohne uns weitermachen.